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Die Corona-Pandemie stellt Menschen mit Behinderung und deren Angehörige vor ganz besondere Herausforderungen. Ältere Menschen und Personen mit Vorerkrankungen müssen besonders vor einer Ansteckung geschützt werden. Dies führt zu vielen Fragen, aber auch zu vielen Unsicherheiten und Ängsten.

Wir haben eine eigene Seite für Sie zusammengestellt, um möglichst viele Fragen zu beantworten. Diese finden Sie hier.

Verweigertes Essen und Mundgeruch können Warnsignale sein

Kinder und Jugendliche können oft nicht richtig äußern, wenn sie Zahnschmerzen oder Probleme beim Kauen haben. Deswegen sollten Eltern oder Betreuer ihre Kinder gut beobachten. „Wenn das Lieblingsessen oder harte Lebensmittel verweigert werden, stecken manchmal auch Zahnschmerzen dahinter. Auch Mundgeruch kann ein Hinweis auf eine Entzündung im Mund sein.

Grundsätzlich sollten die Eltern auf eine gesunde Ernährung mit wenig Zucker und säurehaltigen Lebensmitteln achten. Denn gesunde Zähne sind sehr wichtig für das Wohlbefinden“, weiß ich aus Erfahrung.

Zahnpflege sollte zum Ritual werden

Kinder mit einer geistigen oder körperlichen Behinderung haben oft Probleme mit der Zahngesundheit. Viele können aufgrund ihrer Einschränkungen nicht selbstständig für ihre Zähne sorgen und manche verweigern, dass ihre Eltern oder Betreuer ihnen die Zähne putzen. Eine gute Vorsorge und Zahnprophylaxe ist daher sehr wichtig.

„Bei manchen reicht die Vorsorge zwei Mal im Jahr, andere bitten wir, vier Mal jährlich zu kommen“, empfehle ich und rate, die Kinder an das Thema Zahn- und Mundgesundheit heranzuführen, bevor Beschwerden auftreten. „Die jüngeren Kinder versuchen wir spielerisch entsprechend ihres Alters und des Grades der Behinderung einzubinden, unter anderem, indem wir ihnen die Untersuchungsinstrumente zeigen. Bei den älteren ist es wichtig, höflich und respektvoll zu bleiben. Die Notwendigkeit der Behandlung erkläre ich in einfacher und ruhiger Sprache und ich nehme mir Zeit für die Behandlungen.“

Der Zahnarzt zeigt den Eltern oder Betreuern außerdem den Umgang mit Aufbisshilfen zur Mundöffnung oder spezielle Aufsätze und individualisierte Griffe für Zahnbürsten. „Wichtig ist, geduldig zu bleiben, sich nicht entmutigen zu lassen und feste Rituale einzuführen“, rate ich Ihnen.

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